Nachbericht One-Night-Vernissage & Ausstellung am 6.5. im Club Babylon

// 07. Mai 2017 //

Am 6.5. fand im Penthouse des Club Babylon die One-Night-Vernissage & Ausstellung von Alf Poier, Andrew Stix und Alex McGregor mit dem Titel „Die lange Nacht der Musen“ statt.

„Eine Muse inspiriert und verleitet Dich zu einem anderen Denken, Dinge aus einem anderen unbekannten Blickwinkel zu sehen. Sie schafft es, etwas zuvor nicht gesehenes bzw. gefühltes präsent zu machen – wodurch neue Sachen entstehen, die ohne sie so nicht entstehen würden.“ erklärt Andrew Stix das Motto des Abends.

Alf Poier zum Thema meint „Die Muse hat mich schon in frühen Jahren geküsst, bei den Frauen hat wesentlich länger gedauert. Das kann man auch in meinem aktuellen Programm – The Making Of Dada – nachhören, mit dem ich noch bis Ende des Jahres in ganz Österreich unterwegs bin“ und mit einem Augenzwinkern „Die Muse wird mich sicher mit 80ig Jahren auch noch küssen, die Frauen vielleicht nicht mehr!“

Andrew Stix zur Muse „In diesen Augenblicken, spüre ich Ihren Herzschlag genauso wie meinen. Es sind die Augenblicke der Eingebung/Inspiration in der „das Bild“ Kontur annimmt und die Idee dazu entsteht.“

Alex McGregor „Musen? Sind auch nur Menschen. Manchmal lassen sie sich bitten, manchmal rennen sie dir mitten in der Nacht die Tür ein. Manche trösten dich , mache machen dich heiß und lassen dich dann stehen. Ohne den Kuss der Muse geht man einen sichern, geraden, Weg durchs Leben, aber Blumen wachsen dort dann keine!“.

Unter den zahlreichen Gästen befanden sich:

Patricia Staniek, Cécile Nordegg, Rebecca Rapp, Noélle Christine, Kim Okura, Vera Dittrich, Matthias Fletzberger, Reinhard „Jesi“ Jesionek, Christian Niedermaier, Mario Rossori, Roman Haidinger, Josef Winkler und Walter Vogel.

Fotos von Katharina Schiffl.

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